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Mein Weg mit Kundalini (1)

mEINe Geburt als Sandra Roswitha Trebing Ich wurde am 07. Dezember 1972 um 00:30 Uhr im Zeichen des Donners geboren. Warum Donner? Nun ja, meine Mutter bekam um 23 Uhr ihre Wehen und ich war in Form einer Sturzgeburt auch schon schnell auf der Welt. Meine Mutter wäre beinahe verblutet und so machte sich schon früh meine astrologische Pluto im ersten Haus und in der Waage bemerkbar. Hinzu kam, es war ein Donnerstag, mein Sonnenplanet war der Jupiter (Zeus) und an sich sollte sich mein Wesen als sehr impulsiv in seinen Gefühlsäußerungen entpuppen. Meine allererste bewusste Erinnerung hatte ich mit ca. 4 Monaten. Ich lag auf einer Art Babyliege auf der Eckbank am Esstisch und sollte mit dem Fläschchen gefüttert werden. Ich weiß noch wie etwas in mir ganz automatisch zur Flasche greifen wollte und ich meine Mutter sah, wie sie anfing mich zu füttern. Ich dachte in dem Moment: "Scheiße! Jetzt muss ich alles wieder von vorn beginnen!" Ich war sehr wütend und schrie und heulte und ab da war meine Erinnerung auch vollkommen verschlossen. Ich sollte die Diagnose Hüftdysplasie Coxarthrose bekommen und musste ein halbes Jahr im Spreizhöschen verbringen. Immer liegend und wenig am Laufen und Krabbeln. Es dauerte nicht lang, bis die Entscheidung einer OP gefällt wurde und von all dem hab ich keinerlei Erinnerung. Ich kann mir nur vorstellen, dass es für ein so kleines Menschenwesen ein traumatisches Erlebnis war, denn es verstand ja nicht, dass es geheilt werden sollte. Es verstand nur, dass da Nadeln und Schmerzen waren, die nicht angenehm zu leben waren. Bis heute kann ich nur erahnen, wie tief diese Angst und der Schmerz des Verlustes war, denn ich hatte immer das Gefühl als Kind und junge Erwachsene, nicht gehört und verstanden zu werden. Dennoch bin ich meinen Eltern dankbar, dass sie diesen Weg mit mir gegangen sind, denn sonst wäre ich nicht fähig gewesen zu laufen. Ich schätze mal, meine Seele wusste mit vier Monaten genau, was auf sie zukommen würde und darum hat sie Klein-Sandra geschützt und ihre Erinnerung getrübt. Ob ich jemals mich daran erinnern werde? Keine Ahnung. Ist es wichtig für meine Entwicklung? Keine Ahnung. Ich habe vertrauen in die Schlangenkraft, dass sie genau weiß, was JETZT wichtig für mich ist zu transformieren. Das habe ich mittlerweile gelernt und höre darauf. Mich all dem hinzugeben und es anzunehmen ist der Weg der Transformation und Reinigung von altem Ballast und hin zu DEM, was ICH BIN.


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